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ArchivAugust 2019

Staatsanwaltschaft Verden – Angelika Laspe Urteil

706 AR 37554/17 - 28.08.2019

Im Ermittlungsverfahren gegen Angelika Laspe, geb. 06.04.1957, wegen des Verdachts der Geldwäsche wurde durch Beschluss des Amtsgerichts Verden vom 21.08.2017, Az. 9a Gs 2893/17, gem. §§ 111e Abs. 1, Abs. 4, 111j Abs. 1 StPO i. V. m. §§ 73 Abs. 1, 73c, 73d StGB der Vermögensarrest in Höhe von 10.420 € in das bewegliche und unbewegliche Vermögen des Beschuldigten Laspe

Staatsanwaltschaft Konstanz – Juliet Aiyegbenin Urteil

86 AR-V 11/18

Durch das Amtsgericht Villingen-Schwenningen ist am 13.12.2017 ein Urteil ergangen, welches seit dem 21.12.2017 rechtskräftig ist. Gegen die Verurteilte Juliet Aiyegbenin wurde dabei die Einziehung des Wertes von Taterträgen in Höhe von 21.300,00 € angeordnet.

Amtsgericht Burgdorf – Chantal-Tabea Hanebuth Urteil

9 VRJs 32/18 – 16.08.2019

Im Vollstreckungsverfahren des Amtsgerichts Burgdorf (Geschäftsnummer: 9 VRJs 32/18) gegen die Verurteilte Chantal-Tabea Hanebuth wegen Betruges hat das Amtsgericht Burgdorf durch Urteil vom 06.09.2018 (Geschäftsnummer: 9 Ds 4 Js 16672/18) die Einziehung eines Betrages von 121,50 € angeordnet. Das Urteil ist seit dem 06.09.2018 rechtskräftig.

Kryptoverwahrgeschäft: wevest strebt BaFin-Zulassung an

Der Finanzdienstleister wevest möchte eine Zulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Erbringung von Kryptoverwahrgeschäften erreichen. „Die Verwahrung digitaler Wertpapiere ist eine Schlüsseldienstleistung auf dem Weg zu effizienten Blockchain-basierten Emissions- und Abwicklungsprozessen im Wertpapiermarkt.

Bundesregierung nimmt Kundenbeschwerden zu MiFID II und PRIIPs ernst

Die seit Anfang 2018 europaweit geltenden neuen Regelungen für das Wertpapiergeschäft stoßen nach wie vor auf heftige Kundenkritik. Anleger fühlen sich durch die Fülle an Pflichtinformationen überfordert. Die zwingende Aufzeichnung von Telefongesprächen in der Wertpapierberatung wird als Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Kunden empfunden.

Staatsanwaltschaft Ellwangen Urteil

Az: 53 VRs 41 Js 7833/18

Vollstreckungsverfahren gegen Ilie Halmaga, Mihaita Lupascu, Thomas Henry Sorgler, Daniel Mocanu, Florea Titu

Verbraucherzentrale Hamburg mahnt Generali Lebensversicherung ab

Die Generali Lebensversicherung ist wegen Irreführung von der Verbraucherzentrale Hamburg abgemahnt worden. Der Versicherungskonzern habe einem Verbraucher, der seinen Rentenversicherungsvertrag wegen einer fehlerhaften Widerspruchsbelehrung rückabwickeln wollte, mitgeteilt, dass dies nicht möglich sei.

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